Stadt Mahlberg

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    Neuverlegung Regenwasserkanal in der "Eisenbahnstraße" (Nord), hier: Baubeginn und Baudurchführung

    Die Stadt Mahlberg hat den Generalentwässerungsplan neu erstellen lassen, der Schwachstellen in der Oberflächenentwässerung aufzeigt und im Rahmen einer Prioritätenliste Maßnahmen erarbeitet, die zur Verbesserung der Situation zügig umgesetzt werden sollen. Die erste und mit hoher Priorität versehene Baumaßnahme, ist die Neuverlegung eines Regenwasserkanals im Norden der „Eisenbahnstraße“ auf einer Länge von ca. 90 m, der an die Regenwasserableitung über die K 5345 in die derzeitigen Rückhalteräume angeschlossen wird. Den Auftrag für die Baudurchführung und –ausführung hat die Firma Hoch, Freiburg, erhalten.
    Es war beabsichtigt, Ende September/Anfang Oktober mit den Bauarbeiten zu beginnen. Leider konnte dieser Termin jedoch nicht eingehalten werden.

    Anlässlich eines Gesprächs mit dem planenden und bauleitenden Büro Zink Ingenieure, Lauf und den Vertretern der beauftragten Firma Hoch, Freiburg, wurde vereinbart, dass mit den Bauarbeiten am Donnerstag, den 2. November 2017 begonnen wird.

    Im Rahmen des Gesprächs wurden von der Firma Hoch Bedenken hinsichtlich der von der Stadt vorgesehenen und geplanten halbseitigen Sperrung und damit der Verengung des Arbeitsraums angemeldet.

    Mit der Firma Hoch wurde vereinbart, dass aus Gründen der Arbeitssicherheit, der Verkehrssicherheit und der Zusage, dass durch eine Vollsperrung die Bauzeit halbiert werden kann (auf ca. 8 Wochen), die Bauarbeiten durchgeführt bzw. die Baustelle betrieben werden kann. Das heißt, dass beabsichtigt ist, sofern es die Witterung zulässt, noch vor den Weihnachtsfeiertagen die Bauarbeiten zum Abschluss zu bringen.
    Wir weisen die Anwohnerschaft und die Bevölkerung darauf hin, dass während der Bauzeit der Abschnitt einer Vollsperrung unterliegt. Die Umleitung erfolgt von Norden her kommend über die „Industriestraße“ und den „Kreuzweg“ und von Süden her in umgekehrter Richtung über den „Kreuzweg“ und die „Industriestraße“ zur K 5345 am Kreisverkehr südwestlich von Kippenheim. Aufgrund der Beengtheit im „Kreuzweg“ wird in der „Industriestraße“ und in der „Eisenbahnstraße“ eine Ampelanlage eingerichtet, so dass der „Kreuzweg“ in beide Richtungen bzw. immer in eine Fahrtrichtung befahrbar bleibt.
    Die Zufahrt zur Bio-Gärtnerei Zipf als auch zur Postagentur bleibt von Süden her kommend aufrecht erhalten. Eine Wendemöglichkeit besteht aber allerdings dann nur über die Hof- oder Parkplatzflächen.

    Die Zufahrt von Süden von der „Eisenbahnstraße“ her zum Edeka-Markt ist durch die Umleitungsstrecke nach wie vor möglich.
    Die Umleitungsstrecke wird ordnungsgemäß ausgeschildert.

    Wir geben dies der Anwohner- als auch die Bürgerschaft zur Kenntnis und bitten um Ihr Verständnis.
    Aufgrund des Umstands, dass sich die Bauzeit etwa halbiert, ist dieser Kompromiss durchaus vertretbar und hoffentlich auch im Sinne der Anwohner bzw. der Betroffenen.
    Stadtverwaltung